<blockquote> abgeschlossen. Vorerst. Ob ich sie Schriftfarbe auf Schwarz lasse weiß ich noch nicht, aber das Design ansonsten bleibt bestehen.... Permalink ... irgendwas zu sagen?
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Nachtrag: War doch keine Einbildung.
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Mittlerweile ist es ja so, daß man als Arbeitslo
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<blockquote>-Befehls definiert. Jetzt läuft das automatisch und spart mir eine Menge Tiparbeit. Ich bin mir sicher, daß ich in der nächsten Zeit auch noch ein paar andere Dinge im Stylesheet definieren werde. Man lernt eben doch nie aus! Stylesheets dieser Welt, ich komme!... Permalink ... 17 haben was gesagt ... irgendwas zu sagen?
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Mein Ziele war eine neue Grossraumdisco mit dem vielversprechenden Namen Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf. Wie jede vernünftige Promi-In-Disco hatte auch das Jobcenter einen Türsteher, der einen entweder nur einließ, wenn man das Empfehlungsschreiben einer prominenten Persönlichkeit (dem Arbeitsvermittler) vorweisen konnte, oder nachdem man sich etliche Stunden die Füße in den Bauch gestanden hatte.
Wie üblich traf sich vor dem Eingang die standartisierte Mischung an Pöbel, vom Akademiker bis zum gemeinen Malocher war alles dabei. Da dies natürlich für alle beteiligten eine extreme Stress-Situation war kam es auch zu den üblichen Pöbeleien gegenüber dem Türsteher. Nein, nicht etwa vom gemeinen Malocher, sondern von Akademikerseite. Der Herr Akademiker, wollte sich aufgrund seines Adelstandes in die heiligen Hallen drängeln. Ging aber nicht. Was leben wir doch in schlechten Zeiten, wenn noch nicht mal mehr der gemeine Akademiker, vormals die Stütze des deutschen Beamtentums, in einer Schlange nach vorne gelassen wird. Oh ja, die Welt ist finster geworden. Nach langer Wartezeit, der Übergabe höherer Bargeldbeträge oder einfach durch eine Menge Glück, kam man endlich in die heiligen Hallen. Oh, welch trister Glamour einer 70er Jahre Behördeneinrichtung hat einen empfangen. Menschen in Plastikpullundern und Brillen wie aus der Fielmann-Werbung. Man spürte sofort den Charme der Lokalität, man sah sich auf dem Gipfel seiner Träume. Und doch, man war noch nicht am Ziel.
Um in eine der vielen Subdiscos zu gelangen, die sich unter dem Dach dieses herrlichen Tempels verbargen, musste man erneut anstehen. Diesmal sogar mit Nummer! Natürlich nicht aus einem schnöden Automaten gezogen, das hätte den Charme des Jobcenters nur zerstört. Nein man hat die Nummern an einer
Dann endlich, der entscheidende Moment, ein Gefühl, besser als eine Audienz beim Papst oder beim Dalai-Lama. Der Moment, in dem man in das allerheigste Vorrücken durfte, der Moment in dem man den Prominentesten der Prominenten gegenüber saß. Wo die Heiligen des Tempels, die Arbeitsvermittler zu einem
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